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  28.08.2019
  Helga Maria Wolf >> Ein Baum in der Lichtung >> AUSTRIA-FORUM
  Rezension unseres neuen Buchs von Manfried WELAN.
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  07.09.2019
  Einladung zur Buchpräsentation: Manfried Welan
  Manfried Welan
"Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen"
am
19. September 2019, 18:00 s.t.,
Festsaal der Universität für Bodenkultur,
1180 Wien, Gregor-Mendel-Straße 33.
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  07.09.2019
  Franz SCHWARZINGER >> Ausstellungen
  Franz Schwarzinger lädt herzlich zu drei Ausstellungen ein:
>> “NEIGHBOURHOOD REPORT”
Vernissage: Donnerstag, 12. September 2019, 19.00
>> “HORIZONTE”
Vernissage: Samstag, 14. September 2019, 18.00 Uhr
>> “FASZINATION : FRIEDEN”
Vernissage: Sonntag, 15. September 2019, 10.30 Uhr
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  06.09.2019
  Hans Karl Zeßner-Spitzenberg
  We proudly announce:
Wir bereiten in - plattform - HISTORIA ein zeitgeschichtlich bedeutendes Buch vor:
Manfried WELAN / Peter Wiltsche
"Hans Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie".
Erscheint im Nov. 2019.
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  28.08.2019
  Paul F. Röttig MACHT KRACH >> HERDER
  Herzliche Einladung zur Buchpräsentation Paul F. RÖTTIG "MACHT KRACH - Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren - Eine ignatianische Befreiungspastoral",
Buchhandlung HERDER, Wien, 1., Wollzeile 33,
Dienstag, 24. September 2019, 19:00 Uhr.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und Kommen.
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  10.01.2019
  AUSLIEFERUNG unserer Bücher
  Auslieferung ÖSTERREICH:
Vertreter Dr. Winfried Plattner und Auslieferung für Österreich HORA VERLAG:
horaverlag@aon.at — Tel: 0676/7051974
Auslieferung DEUTSCHLAND, SCHWEIZ und LIECHTENSTEIN: durch VERLAG:
office@plattform-martinek.at — Tel: 0043 650 8655395
Auslieferung e-BOOKS: HEROLD Fulfillment GmbH
Tel: Tel.: 0049 89/613871-0 — Fax: 0049 89/613871-20
info@herold-va.de
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  Titel: Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504500-5-7
  Inhalt: "Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich - und Wir - Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine
politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!
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  Titel: MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral
  Autor: Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj
  ISBN: 987-3-9504500-4-0
  Inhalt: Papst Franziskus wird nicht müde, Bischöfe und Kardinäle zum offenen Dialog untereinander und mit ihrer Herde zu ermutigen. Besonders junge Menschen fordert er auf, ihre Meinungen lautstark und authentisch zu äußern, um die bequem und zufrieden gewordenen Christen von ihren Sofas aufzujagen. Das elektronisch geführte Gespräch zwischen dem indischen Jesuiten und einem verheirateten Diakon aus Österreich atmet Befreiung in einer universellen Kirche, in der sich der Heilige Geist keine Fesseln anlegen lässt. Das göttliche Geschenk des Konzils bestand aus bunten Farben, die bis heute nicht verblasst sind; allerdings hat das Volk Gottes in den letzten 50 Jahren eher zu Schwarz und Weiß gegriffen. Das graue Tief einer europäischen Kirche braucht — ohne ihre historischen Glaubenswerte zu verleugnen — eine multikulturelle interreligiöse pastorale Auffrischung.
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  Titel: ICH und WIR — Kompetenz und Meisterschaft — mit einem Nachwort von Paul F. Röttig
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-6-9
  Inhalt: Konzentration auf Leistung und verantworteter Umgang mit den Ergebnissen (Nachhaltigkeit) — Wer unterschreibt das nicht?

Aber: Wie macht man das? — Durch Engagement für die Zivilgesellschaft.
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MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral
Von Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj
ISBN: 987-3-9504500-4-0
EUR 25,-- inkl. MwSt. zzgl. EUR 5,-- Versandkosten

Warum dieses Buch?

Gehört hatte ich von Pater Cyril das erste Mal in Verlautbarungen am Ende einer sonntägigen Eucharistiefeier der internationalen englisch-sprachigen Gemeinde in der Ka-pelle des Wiener Priesterseminars. Ich war damals, anfangs 1987, nach zwölf Jahren Auslandstätigkeit gerade aus Texas wieder in meine Geburtsstadt zurückgekehrt, um einen neuen Job in der österreichischen Wirtschaft zu übernehmen. Meine Frau und die beiden Mädchen hatte ich in Houston zurückgelassen, damit die Kinder nicht noch einmal während des Schuljahres einen Orts- und Klassenwechsel auf sich nehmen mussten. Da wir mit ihnen Englisch sprachen, und noch immer sprechen, hatte ich mich vorausschauend auf die Suche nach einer Sonn-tagsgemeinde gemacht, in der sie wenigstens keine Sprachschwierigkeiten hätten.
Greg Felling, unser in Amerika geborener und in Wien ver-heirateter Diakon, hatte an jenem Sonntag verkündet, dass P. Cyril, der mir damals völlig unbekannte indische Jesuit, wieder seine in Wien lebende Schwester und ihre Familie besuchen und in der englischen Gemeinde mithelfen werde.
In Gottesdiensten, Bibelrunden, Exerzitien, Gesprächen und Begegnungen, Erlebnissen und Erfahrungen auf Reisen durch Österreich, nach Indien, Frankreich, Italien und Israel haben wir einander kennen, wertschätzen und lieben gelernt. P. Cyril hat mir und meiner Frau Christine den kostbaren Schatz des Reiches Gottes nähergebracht. Unser Glaube wuchs mit seinem ungeschminkten Glauben an den Vater im Himmel, den er gerne „Daddy Darling“ nennt, in die Tiefe. Für mich und Christine, die wir lange vor dem Zweiten Vatikanum geboren wurden, ist und bleibt der Gedankenaustausch mit P. Cyril befreiend; bisweilen unter den kritischen Augen weniger, die vor-nehmlich die (vielleicht „exotische“) Freundschaft seiner Person, nicht jedoch unbedingt die Nähe zu unserem ge-meinsamen Herrn zu suchen scheinen. Ihre eigene Welt ist ihnen offenbar wichtiger als die Gemeinschaft des Volkes Gottes, dessen Haupt Er ist.
Aber „der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren“, auch nicht in die Tiefen menschlicher Absichten und Sehnsüch-te, wie es in einem Gedicht von Wilhelm Willms, einem Priester aus Deutschland (1930–2002) über die „Verhaltenstypologie“ der dritten göttlichen Person heißt.
Mit ähnlichen Worten hat Papst Franziskus, der in den fol-genden Seiten wiederholt zur Sprache kommt, am 16. Ap-ril 2013 in seiner Predigt in Santa Marta anlässlich des 86. Geburtstags seines Vorgängers Benedikt XVI. die mangel-hafte Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils be-klagt: „Der Heilige Geist drängt zum Wandel, und wir sind bequem … Um es klar zu sagen: Der Heilige Geist ist für uns eine Belästigung … Wir wollen, dass der Heilige Geist sich beruhigt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist Gott und ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist die Kraft Gottes, der uns Trost gibt und auch die Kraft vorwärtszugehen. Es ist dieses ‚Vorwärtsgehen‘, das für uns so anstrengend ist. Die Bequemlichkeit gefällt uns viel besser.“
Dafür ist es wert, auch einmal „Krach zu machen“ und sich damit in Kirche und Gesellschaft einzumischen, wie Franziskus jungen Leuten aus seinem Heimatland Argenti-nien am Weltjugendtag 2013 auf der Copacabana in Rio de Janeiro zugerufen hat.
Ohne dem Gespräch mit P. Cyril etwas vorwegzuneh-men, kann ich aus den Begegnungen mit ihm dennoch eines vorausschicken: Er lebt das Konzil mit den Worten seines Ordensgründers Ignatius von Loyola: „Liebe zeigt sich mehr in Taten als in Worten!“
Wir haben in unseren digitalen Gesprächen per Email zwischen Wien und Pune in Indien die gegenwärtigen Zeichen der Zeit und des Raumes in Kirche und Welt wahrzu-nehmen versucht und Ansätze für eine post-konziliare, den ganzen Menschen befreiende Pastoral sowohl mit einer europäischen als auch mit einer asiatischen Brille im Licht des Evangeliums beleuchtet.
Die von mir in Englisch konzipierten Fragen hat P. Cyril in derselben Sprache, seiner zweiten Muttersprache, be-antwortet. Für sein Vertrauen zu meiner Übersetzung ins Deutsche bin ich ihm zu tiefem und ehrlichem Dank ver-pflichtet. Ebenfalls danke ich ihm für die Möglichkeit, einen oder den anderen seiner Gedanken in meiner Mut-tersprache so ausformulieren zu dürfen, dass dieser dann auch für europäische Leser leichter einsehbar wurde. Unsere unterschiedlichen Wurzeln haben mit dem Blick auf die Universalität unserer Kirche eine gemeinsame Sprache gefunden.
Auch wenn unsere vokale Kommunikation durch P. Cyrils Sprachbehinderung nach einem Schlaganfall vor zwei Jahren heute fast unmöglich gemacht wurde, konnten wir dank der Informationstechnologie miteinander über das sprechen, was uns über die Kirche in der Welt von heute bewegt und was wir gerne „mit lauter Stimme“ bis an die Peripherie hinausrufen wollen.
Last but not least möchte ich mich bei meiner Frau Christine trotz ihrer schweren Krankheit für ihr geduldiges Zuhören und ihre Anregungen bedanken. ........ Meinem Freund Ing. Gerhard Haider danke ich für das Design des Titelbildes, das aus zwei meiner eigenen Fotos zusammengesetzt ist: einem Bild des Kreuzes in der Krypta der Kathedrale von Chartres und dem Gesicht von Rhea Thomas, einem Mitglied von P. Cyrils Jugendgruppe in Pune.
..........
Noch einmal zurück zur Frage „Warum dieses Buch?“ Und unsere, d.h. P. Cyrils und meine Antwort: „Weil sowohl Nicht-Theologen als auch in der Pastoral engagierte Theologen daraus etwas lernen könn(t)en.“

Paul F. Röttig, März 2019

Rezensionen:
martinus, 16.6.2019 - Download PDF
Helga Maria WOLF im AUSTRIA-FORUM - Link zur Rezension
Rotary MAGAZIN, 1.7.2019 - Link zur Rezension